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wien am 2. März 2021

Zeitarbeit. Ein Überblick

Bei der Zeitarbeit (auch Arbeitskräfteüberlassung, Personalbereitstellung oder Personalleasing) stellt die Zeitarbeitsfirma (der Überlasser) seine DienstnehmerInnen einem anderen Unternehmen (dem Beschäftiger) zur Erbringung von Arbeitsleistung (auf Zeit) zur Verfügung.

Es herrscht also ein Dreiecksverhältnis zwischen dem Überlasser, dem/der jeweiligen DienstnehmerIn und einem Unternehmen, dem Beschäftiger.
Der Überlasser fungiert als eigentlicher Dienstgeber, der die DienstnehmerInnen in einem unbefristeten Dienstverhältnis einstellt. Die Arbeitsleistung wird jedoch im Beschäftigerunternehmen erbracht.

Der Überlasser als Arbeitgeber.

Im Dienstvertrag werden die Rechte und Pflichten der beiden Parteien schriftlich festgehalten. Einzelheiten der Überlassung werden zusätzlich in der Überlassungsmitteilung geregelt.
Zeitarbeitskräfte sind umfassend sozial abgesichert – sie sind unfall-, kranken-, pensions- und arbeitslosenversichert und haben Anspruch auf Sonderzahlungen und Abfertigung.

Über den Sozial- und Weiterbildungsfonds (SWF), der durch Beiträge der Zeitarbeitsfirmen finanziert wird, werden ZeitarbeitnehmerInnen Zusatzausbildungen, Lehrabschlüsse usw. ermöglicht.

Der Überlasser und der Beschäftiger.

Über einen Dienstverschaffungsvertrag stellt der Überlasser dem Beschäftigerunternehmen seine DienstnehmerInnen zur Verfügung. Geschuldet wird dabei die Zurverfügungstellung einer geeigneten Arbeitskraft.
Es findet eine stundenmäßige Abgeltung der Leistung statt – verrechnet werden lediglich die tatsächlich gearbeiteten Stunden.

Der/die DienstnehmerIn im Beschäftigerunternehmen.

Der/die ZeitarbeitnehmerInnen sind den StammmitarbeiterInnen des Beschäftigerbetriebs gleichgestellt. ZeitarbeiterInnen erhalten also mindestens den gleichen Lohn wie die Stammbelegschaft. In Branchen mit niedrigeren Mindestlöhnen als im Kollektivvertrag für das Gewerbe der Arbeitskräfteüberlassung festgeschrieben, verdienen Zeitarbeitskräfte sogar mehr als ein/e in vergleichbarer Tätigkeit beschäftigte/r StammmitarbeiterIn.
Durch sogenannte Referenzzuschläge erhalten ZeitarbeiterInnen in bestimmten Branchen ebenfalls bis zu knapp 20% mehr Lohn als Stammangestellte.           

Zeitarbeit. Gesetzlich geregelt.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Zeitarbeit werden in einem eigenen Gesetz geregelt, dem Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG). Dieses wurde zuletzt 2013 novelliert.

Zusätzlich dazu gibt es einen eigenen Kollektivvertrag für das Gewerbe der Arbeitskräfteüberlassung (für Arbeiter). Für Angestellte gilt der Kollektivvertrag für Angestellte im Gewerbe und Handwerk und in der Dienstleistung.
Bei Diskrepanzen mit dem Kollektivvertrag des Beschäftigerbetriebs gelten für Zeitarbeitskräfte jene Bestimmungen, die für sie besser sind (sogenanntes „Günstigkeitsprinzip“).

wien am 17. November 2020

#pcp auf #socialmedia

Jetzt gibt´s noch mehr pcp-Content: Folgen Sie uns auf Facebook und Instagram und erleben Sie mit uns gemeinsam den teilweise hektischen, jedoch immer humorvollen, pcp-Alltag.

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wien am 23. Oktober 2020

15-jähriges Dienstjubiläum

Nicht unsere Arbeit macht uns zu dem, was wir sind, sondern das, was wir aus unserer Arbeit machen (Walter Böckmann).

Herr Krasnici ist einer unserer erfahrensten Elektriker, wir sind stolz so einen bewehrten Mitarbeiter in unserem Team zu haben. Wir gratulieren Herrn Skender Krasnici zum 15-Jährigen Dienstjubiläum.

wien am 12. Oktober 2020

die Talentebörse – pcp Bewerbermanagement goes digital

Wir haben uns der Zufriedenheit unsere Bewerber verschrieben. Unsere Talentebörse soll dabei einen wichtigen Schritt tun. Sie können dadurch in nur wenigen Schritten relevante Daten zu Ihrer Person und Ihren Lebenslauf in unsere gesicherte Datenbank hochladen- so können wir Sie umgehend kontaktieren, sobald wir eine passende Stelle haben.

Ob schon bei uns vorstellig gewesen oder nicht- die Talentebörse steht allen offen!

Dass das klassische „Zettelwerk“ im Büro auch noch verringert wird, ist natürlich noch ein zusätzlicher Pluspunkt 🙂

wien am 6. Oktober 2020

Angleichung Arbeiter und Angestellte

Update: Die eigentlich für 01.01.2021 geplante Anpassung der Kündigungsfristen der Arbeiter an die der Angestellten wird aufgrund der Corona-Krise auf 01.07.2021 verschoben.

Im Zuge der Angleichung von Arbeitern und Angestellten kommt es ab 01.07.2021 zu weiteren Änderungen. Nach den mit 01.07.2018 erfolgten Anpassungen ist nun auch noch abschließend die Kündigungsfrist anzugleichen. Es gelten dann die Regelungen des §20 AngG.  

Für die Arbeitgeberseite bedeutet dies gestaffelte Kündigungsfristen je nach Dauer der Beschäftigung:
-bis zum vollendeten 2. Jahr: 6 Wochen
-bis zum vollendeten 5. Jahr: 2 Monate
-bis bis zum vollendeten 15. Jahr: 3 Monate
-bis zum vollendeten 25. Jahr: 4 Monate
-nach 25 Jahren: 5 Monate

Als Kündigungstermin ist das Ende des jeweiligen Quartals (Kalendervierteljahr) vorgesehen. Es sei denn es werden der 15. und Letzte des Monats einzeln vereinbart.

Für Arbeitnehmer gilt die Kündigungsfrist von einem Monat zum jeweils Monatsletzten. Es kann jedoch auch eine Anpassung der Frist an die der Arbeitgeber vereinbart werden.  

Eine Novellierung des Angestelltengesetzes führt zudem dazu, dass obige Kündigungsfristen auch auf Teilzeitbeschäftigte anwendbar sind.  

Der Vollständigkeit halber hier noch ein kurzer Überblick über die seit 01.07.2018 in Geltung stehenden Änderungen:

Angleichung des Angestelltenrechts an das Arbeiterrecht im Bereich der Entgeltfortzahlung. Für Angestellte gilt somit, dass der Anspruch auf Entgeltfortzahlung mit Beginn des Arbeitsjahres neu in vollem Umfang entsteht. Der volle Entgeltfortzahlungsanspruch besteht zudem auch schon bereits ab dem ersten Dienstjahr im Ausmaß von 8 Wochen voll und 4 Wochen halb.

Bei Angestellten gilt nun auch, dass im Falle einer Berufskrankheit bzw. eines Arbeitsunfalls ein eigener von anderen Arbeitsverhinderungen unabhängiger Anspruch entsteht.

Weiters gebührt eine Entgeltfortzahlung über das Ende des Dienstverhältnisses hinaus auch dann, wenn dieses im Krankenstand oder im Hinblick auf einen Krankenstand einvernehmlich gelöst wird. (§ 5 EFZG)

Dienstverhinderungen aus wichtigen persönlichen Gründen (z.B. Behördenwege, Arztbesuche,…) können für Arbeiter nicht mehr eingeschränkt oder ausgeschlossen werden.

graz am 30. September 2020

Wir leben stete Weiterbildung

Bildung ist das Leben großer Geister mit dem Zwecke großer Ziele“, hat bereits Nietzsche festgestellt. Das hat sich unsere fleißige Mitarbeiterin, Tamara Philippi, zu Herzen genommen und neben Berufstätigkeit und Kinderbetreuung noch eine Ausbildung zur Human Resources Assistentin absolviert.

Wir gratulieren ganz herzlich zum Erfolg und bedanken uns für den hervorragenden Einsatz für die pcp!

wr_neustadt am 30. September 2020

Abschied von unserem längstdienenden Mitarbeiter in Wr. Neustadt

Mit 30.09.2020 verabschieden wir uns von unserem langjährigen Mitarbeiter, Herrn Erdjan Amedoski. Seit 2009 hat er uns die Treue gehalten und war immer ein fleißiger, verlässlicher und loyaler Mitarbeiter. Mit 01.10.2020 wird er nun von unserem Kunden übernommen.

Wir nutzen diese Gelegenheit um nochmals „DANKE“ zu sagen für die langjährige Zusammenarbeit! Eigentlich würde man sich ja gerne mit Handschlag oder einer Umarmung verabschieden – man kennt sich schließlich mittlerweile seit 11 Jahren, doch der Gesundheitsschutz geht in diesen Zeiten natürlich vor. Wir freuen uns schon, wenn wir das irgendwann nachholen können!

linz am 14. August 2020

Neues Banner im Kayak Center Linz Winterhafen

Stand Up pcp und die sportbegeisterte Familie Hackl:

die Standortleiterin von pcp Linz, Sonja Hackl, ihr Gatte Michael und die Tochter Ella – alle drei paddeln mit Erfolg.

Im Winterhafen Linz.

wien am 29. Juli 2020

Vom Bachelor zum MEISTER

Schon lange im Gespräch- nun wird’s Realität: 
Mit Ende August kann bei erfolgreicher Absolvierung der Meisterprüfung in offiziellen Dokumenten der Titel „Mst. bzw Mst.in“ vor dem Namen angeführt werden- kann auch von Alt-Meistern nachträglich eingetragen werden lassen.

Von der akademischen Leiter aus betrachtet, steht der Meister künftig auf einer Stufe mit dem Bachelor.

Man erhofft sich durch diese Aufwertung der Lehrberufe mit darauffolgender Meisterprüfung dem vorherrschenden Fachkräftemangel längerfristig entgegenzuwirken.

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